Wieso stelle ich Naturkosmetik her?

Als ich noch die Kosmetika kaufte, fragte ich mich immer was überhaupt alles drin ist. Also fing ich an, diese «komischen» Wörter zu suchen und verstehen. Mamma mia…. was für ein Dschungel an Fremdwörter. Wörter die eh niemand versteht. Das alles soll gut für deine Haut sein?

Hier drei Beispiele was auf den Verpackungen stehen könnte:

Parabene (Methylparabene, Isopropylparabene) sind Konservierungsstoffe, die sich im Körper ablagern und gesundheitliche Probleme auslösen können.

Paraffine (Vaseline, Petrolatum) sind Komponente, die aus Erdöl gewonnen werden. Sie kommen häufig in der Lippen- oder Körperpflege vor.

Mikroplastik (Polyacrylate, Polypropylene) wird in Form von Kügelchen für den Peelingeffekt oder als Füllstoff sehr gerne eingesetzt.

Hm ja, dann kam ich zu meiner nächsten Frage.

Würdest du das essen wollen? – Ich definitiv nicht.

Unsere Haut ist wie ein Filter. Sie lässt nur bestimmte Stoffe rein und raus. Also, Produkte die wir auf unsere Haut schmieren, können in unseren Körper gelangen.

Ausserdem habe ich schon von klein auf immer meine eigenen Probleme mit der Haut. Ich habe vor allem ziemlich trockene Haut. Auch leide ich ab und an wieder an Ekzemen, Ausschlägen oder Hautpilz.

Während der Ausbildung zur Aromatherapeutin lernte ich die Herstellung einer einfachen Salbe. So fing ich an, mir meine eigene Salbe für meine Hautleiden herzustellen. Ich setzte mich mit den verschiedenen Pflanzenfetten, natürlichen Emulgatoren und Konservierungsstoffen auseinander.

So entstand meine erste eigene Gesichtscreme. Dann eine einfache Körperlotion. Siehe da, mein trockene Haut war auf einmal nicht mehr trocken.

Familie und Freunde interessierten sich dafür und testeten und testen heute noch meine Kreationen.

Zudem kann ich meine Kenntnis aus der Phyto- und Aromatherapie sehr gut einbringen.

Welche Cremen und Salben verwenden Sie? Wissen Sie was drin ist?

Hab ich Sie neugierig gemacht? Hier finden Sie meine Produkte https://www.naturophyt.ch/shop